Gibt es in einer digitalen Welt noch Raum für Kaltakquise? Natürlich! In Vertrieb Es gibt kein „entweder oder“, es gibt immer „und und“. Tatsächlich kann Kaltakquise sogar mit sozialen Medien einhergehen. Social & Cold Sales, eine goldene Kombination!
Angst vor kalten Füßen?
Kaltakquise gehört nicht zu den beliebtesten Teilen des Verkäuferberufs. Viele Vertriebsprofis scheuen sich davor, eine Liste ausgewählter Unternehmen anzurufen. Kurz gesagt: Für die meisten Menschen ist es kein Hobby! Trotz einer allgemein geringen Erfolgsquote ist diese Form der Leadgenerierung jedoch bis heute für viele Unternehmen von entscheidender Bedeutung im Verkaufsprozess. Telefonakquise kann dennoch sehr effektiv sein, insbesondere wenn Ihre Organisation generell über hohe Auftragswerte verfügt. Beispielsweise kann es für eine Werbeagentur mehr als profitabel sein, aus 1 von 500 Telefonanrufen einen Kunden zu machen!
Möchten Sie, dass Kaltakquise Spaß macht?
Nun ja, Telefonieren ist für die meisten Verkäufer nicht gerade ein Hobby. Wie kann es also Spaß machen? Weil ein demotivierter Verkäufer eine viel geringere Chance hat, zu punkten. Es gibt eine Reihe praktischer Tipps, die helfen können:
1. Vielfalt
Den ganzen Tag lang zu telefonieren und sich mit einer Ablehnung nach der anderen auseinanderzusetzen, das macht nicht immer Spaß. Abwechslung ist das Zauberwort. Um für ausreichend Abwechslung in Ihrem Vertriebsteam zu sorgen, sollten Sie keine zu langen Telefonblöcke einlegen, zwischendurch Kundentermine wahrnehmen oder Listen mit warmen Leads abarbeiten.
2. Wertschätzung
Ein echter Verkäufer ist wie ein Pitbull. Wenn er Chancen in einem Interessenten sieht, ergreift er Maßnahmen. Die größte Befriedigung für einen Vertriebsprofi besteht darin, einen Interessenten zu gewinnen, der schon seit Monaten besteht. Erkennen und schätzen Sie diese Entschlossenheit. Geben Sie dem Verkäufer die Wertschätzung, die er verdient.
3. Wettbewerb
Verkäufer sind im Allgemeinen wettbewerbsfähig. Sie gewinnen gerne und spielen gerne ein Spiel. Versuchen Sie, diesen Wettbewerbsgeist auch auf Ihr Vertriebsteam anzuwenden, damit es für alle spannend bleibt. Erklären Sie jeden Monat einen „Gewinner“. Nicht nur anhand des generierten Umsatzes, sondern auch anhand der Anzahl der Anrufe, der Anzahl der Termine, der Anzahl neuer Leads usw.
Soziale Medien und Kaltakquise gehen Hand in Hand?
Die größte Angst von Verkäufern bei Kaltakquise ist die Unbekanntheit und die Möglichkeit einer Ablehnung. Man weiß nicht, wer die Person am Telefon ist, und das fühlt sich nicht gut an. Hier vereinen sich Social Media und Kaltakquise zu einer wirkungsvollen Kombination. Wie wir in früheren Blogs festgestellt haben, sind Social-Media-Kanäle wie Linkedin eine ideale Informationsquelle. Dies ist auch für Aufrufkampagnen wichtig. Zur Vorbereitung können Sie die Kontakte Ihrer Anrufliste bereits jetzt in den sozialen Medien nachschlagen. Was machen sie?
Umgang mit Einwänden
Einwände sind keine Ablehnungen, sondern Chancen. Wenn ein Kunde einen Einwand erhebt, zeigt er damit, dass er Ihr Angebot prüft. Das ist positiv. Wichtig ist, den Einwand ernst zu nehmen, nach dem Grund zu fragen und gezielt darauf einzugehen. Nicht, indem Sie den Einwand abtun, sondern indem Sie zeigen, dass Sie die Bedenken des Kunden verstehen.
Eine wirksame Technik besteht darin, den Einwand anzuerkennen, bevor man antwortet. „Ich verstehe, dass die Investition beträchtlich ist“ wirkt besser, als sofort in die Defensive zu gehen. Indem Sie Ihre Anerkennung zeigen, fühlt sich der Kunde gehört und ist offener für Ihre Sichtweise. Anschließend können Sie anhand konkreter Beispiele und Berechnungen den Return on Investment verdeutlichen.
Möchten Sie Ihre Fähigkeiten verbessern? Dann schauen Sie sich unsere Angebote an. Schulungsexperte für Vertriebsgrundlagen Schließen Sie sich Kenneth Smit an und machen Sie noch heute den ersten Schritt.