Stakeholder-Analyse: Was ist das, wie geht man sie durch und warum ist sie wichtig?

Eine Stakeholderanalyse ist eine strukturierte Methode, um herauszufinden, welche Einzelpersonen, Gruppen oder Organisationen ein Interesse an einem Projekt, einer Veränderung oder einer Entscheidung haben. Das Ziel ist klar: zu verstehen, wer Einfluss hat, wer von den Plänen betroffen ist und wie diese Parteien am besten einbezogen werden können.
Stakeholderanalyse: Team berät sich während des Strategietreffens

Was ist eine Stakeholderanalyse?

Eine Stakeholderanalyse ist eine strukturierte Methode, um herauszufinden, welche Einzelpersonen, Gruppen oder Organisationen ein Interesse an einem Projekt, einer Veränderung oder einer Entscheidung haben. Das Ziel ist klar: zu verstehen, wer Einfluss hat, wer von den Plänen betroffen ist und wie diese Parteien am besten einbezogen werden können.

Der Begriff „Stakeholder“ bezeichnet alle Personen, die ein direktes oder indirektes Interesse an Ihren Aktivitäten haben. Dies können interne Stakeholder wie Ihre Geschäftsleitung, Kollegen oder Aktionäre sein, aber auch externe Parteien wie Kunden, Lieferanten, Aufsichtsbehörden oder die lokale Bevölkerung. Eine Stakeholder-Analyse hilft Ihnen, all diese Parteien systematisch zu identifizieren und zu priorisieren.

In der Praxis nutzen Manager, Projektleiter und Berater die Stakeholderanalyse für nahezu jedes größere Vorhaben. Ob es sich um eine Umstrukturierung, die Einführung eines neuen Produkts oder die Implementierung eines IT-Systems handelt: Ohne ein gutes Stakeholder-Management besteht die Gefahr, dass sich wichtige Beteiligte nicht gehört fühlen, Widerstand leisten oder schlichtweg nicht kooperieren.

Warum ist die Stakeholderanalyse wichtig?

Projekte scheitern selten an mangelndem Fachwissen. Sie geraten ins Stocken, weil die richtigen Personen nicht zum richtigen Zeitpunkt eingebunden sind. Eine gründliche Stakeholder-Analyse beugt dem vor. Sie liefert Ihnen Antworten auf drei wesentliche Fragen: Wer sind Ihre Stakeholder, was wollen sie und wie viel Einfluss haben sie?

Mit diesem Wissen können Sie gezielt kommunizieren. Ein Vorstandsmitglied, dem die Kosten am Herzen liegen, benötigt ein anderes Gespräch als ein Endnutzer, der sich fragt, ob das neue System gut funktioniert. Indem Sie Ihre Botschaft auf die Interessen der einzelnen Stakeholder abstimmen, erhöhen Sie die Zustimmung und verringern Widerstände.

Darüber hinaus hilft eine Stakeholderanalyse bei der Risikobewertung. Einflussreiche, aber wenig begeisterte Stakeholder stellen ein potenzielles Problem dar. Durch deren frühzeitige Identifizierung können Sie proaktiv auf deren Einwände eingehen, anstatt im Nachhinein Probleme zu lösen.

Die Stakeholder-Matrix: Einfluss und Interesse abbilden

Das am häufigsten verwendete Instrument in der Stakeholderanalyse ist die Stakeholdermatrix, auch bekannt als Macht-Interessen-Matrix. Es handelt sich um ein einfaches, aber aussagekräftiges Modell, das Stakeholder anhand zweier Achsen kategorisiert: dem Grad ihres Einflusses (Macht) und dem Grad ihrer Bedeutung (Interesse).

Die Matrix ergibt vier Quadranten, von denen jeder seinen eigenen Ansatz verfolgt:

Hoher Einfluss, hohe Bedeutung. Dies sind Ihre wichtigsten Stakeholder. Sie können über Erfolg oder Misserfolg des Projekts entscheiden und haben ein erhebliches Interesse daran. Denken Sie an den Kunden, das Managementteam oder einen wichtigen Kunden. Die Vorgehensweise: Eng zusammenarbeiten, regelmäßig abstimmen und sie aktiv in Entscheidungen einbeziehen.

Hoher Einfluss, geringe Bedeutung. Diese Gruppe hat zwar Einfluss auf Ihr Projekt, fühlt sich aber nicht direkt eingebunden. Stellen Sie sich ein Vorstandsmitglied vor, das das Projekt nicht täglich verfolgt, aber Budgetentscheidungen trifft. Die Vorgehensweise: Sorgen Sie für deren Zufriedenheit, informieren Sie sie über die wichtigsten Punkte und stellen Sie sicher, dass es keine Überraschungen gibt.

Geringer Einfluss, hohe Wichtigkeit. Interessengruppen, die stark eingebunden sind, aber wenig formale Macht besitzen. Endnutzer sind ein typisches Beispiel. Der Ansatz: Sie gut informieren, ihre Anregungen berücksichtigen und sie ernst nehmen. Ihre Unterstützung ist wertvoll, auch wenn sie keine Entscheidungsgewalt haben.

Geringer Einfluss, geringe Bedeutung. Diese Gruppe benötigt die geringste Aufmerksamkeit. Halten Sie sie über die üblichen Kommunikationswege auf dem Laufenden, konzentrieren Sie Ihre Energie aber vorrangig auf die anderen Quadranten.

Kenntnisse über DISC-Modell hilft dabei, Ihren Kommunikationsstil an verschiedene Arten von Interessengruppen anzupassen.

Führen Sie eine Stakeholder-Analyse in 5 Schritten durch

Eine Stakeholderanalyse muss kein komplizierter Prozess sein. Mit diesen fünf Schritten gelangen Sie zu einem brauchbaren Ergebnis.

Schritt 1: Alle Beteiligten identifizieren. Beginnen Sie mit einer breiten Liste. Notieren Sie alle, die auch nur entfernt mit Ihrem Projekt zu tun haben. Nutzen Sie Brainstorming-Sitzungen mit Ihrem Team, prüfen Sie Organigramme und beziehen Sie auch externe Beteiligte mit ein. Es ist in dieser Phase besser, zu viele als zu wenige Namen aufzulisten.

Schritt 2: Interessen und Erwartungen analysieren. Ermitteln Sie für jeden Stakeholder: Welches Interesse hat er an diesem Projekt? SWOT-Analyse Das Verständnis des Gesamtkontexts kann hierbei hilfreich sein. Was erhoffen sie sich davon, oder was befürchten sie zu verlieren? Versuchen Sie, sich in ihre Lage zu versetzen. Ein Finanzdirektor betrachtet ein Projekt anders als ein Teamleiter in der Produktion.

Schritt 3: Einfluss und Bedeutung bestimmen. Bewerten Sie jeden Stakeholder anhand der beiden Achsen der Stakeholder-Matrix. Wer hat formelle Entscheidungsbefugnisse? Wer hat informellen Einfluss? Und wer ist am stärksten von den Ergebnissen betroffen?

Schritt 4: Erstellen Sie die Stakeholder-Matrix. Platzieren Sie alle Stakeholder in der Matrix. Diese visuelle Übersicht verdeutlicht sofort Ihre Prioritäten. Stakeholder im Quadranten „Hoher Einfluss, hohe Wichtigkeit“ erhalten die größte Aufmerksamkeit.

Schritt 5: Erstellen Sie einen Kommunikations- und Beteiligungsplan. Legen Sie für jeden Quadranten (oder sogar für jeden Stakeholder) fest, wie, wie oft und über welchen Kanal Sie kommunizieren. Dokumentieren Sie dies, damit es nicht unverbindlich bleibt.

Was genau sind Stakeholder? Interne vs. externe Stakeholder

Die Frage „Was sind Stakeholder?“ klingt einfach, doch die Antwort ist komplexer als man denkt. Ein Stakeholder ist im Grunde jemand, der ein Interesse an einer bestimmten Aktivität oder Entscheidung hat. Dieses Interesse kann finanzieller, aber auch emotionaler, strategischer oder operativer Natur sein.

Interne Stakeholder sind innerhalb Ihrer Organisation angesiedelt. Dazu gehören beispielsweise Mitarbeiter, die direkt am Projekt arbeiten, das Management, das Entscheidungen trifft, der Betriebsrat, der Personalfragen prüft, oder Aktionäre mit einem finanziellen Interesse.

Externe Stakeholder stehen außerhalb der Organisation, sind aber von deren Aktivitäten betroffen. Kunden, Lieferanten, Partner, Regierungsbehörden, Wirtschaftsverbände, Medien und die lokale Gemeinschaft können allesamt externe Stakeholder sein.

Diese Unterscheidung ist relevant, da interne und externe Stakeholder oft unterschiedliche Interessen und Kommunikationsbedürfnisse haben. Ein Mitarbeiter möchte wissen, welche Änderungen sich für ihn ergeben. Ein Kunde möchte wissen, ob der Service gleich bleibt. Eine Aufsichtsbehörde möchte wissen, ob die Vorschriften eingehalten werden.

Stakeholder-Management: von der Analyse zur Umsetzung

Eine Stakeholderanalyse ist keine einmalige Angelegenheit. Sie bildet den Ausgangspunkt für ein kontinuierliches Stakeholdermanagement. Im Laufe eines Projekts verändern sich die Interessen, neue Stakeholder treten auf und die Dynamik wandelt sich. Ein gutes Stakeholdermanagement bedeutet daher, die Analyse regelmäßig zu aktualisieren und den Ansatz entsprechend anzupassen.

Ein paar praktische Tipps für ein effektives Stakeholder-Management:

Seien Sie proaktiv. Warten Sie nicht darauf, dass Interessengruppen mit Beschwerden oder Fragen auf Sie zukommen. Ergreifen Sie selbst die Initiative, um sie zu informieren und einzubeziehen. Dies schafft Vertrauen und verhindert, dass kleinere Anliegen zu größeren Einwänden eskalieren.

Hör wirklich zu. Stakeholder-Management ist keine Einbahnstraße. Es geht nicht nur um Kommunikation, sondern vor allem ums Zuhören. Was beschäftigt Ihre Stakeholder? Welche Sorgen haben sie? Durch aktives Zuhören zeigen Sie, dass Sie ihre Beiträge ernst nehmen. Konzentrieren Sie sich auf die Angelegenheiten, die in Ihren Zuständigkeitsbereich fallen. Einflusskreis Und investiere deine Energie dort, wo du tatsächlich etwas bewirken kannst.

Dokumentieren und teilen. Halten Sie fest, was Sie mit jedem Beteiligten besprochen und vereinbart haben. Teilen Sie diese Informationen mit Ihrem Projektteam, damit alle auf dem gleichen Stand sind.

Passe deinen Stil an. Nicht alle Stakeholder kommunizieren auf dieselbe Weise. Manche wünschen sich eine ausführliche Präsentation, andere ein kurzes Telefonat. Passen Sie Ihren Kommunikationsstil den Präferenzen des jeweiligen Stakeholders an. Lesen Sie auch unseren Leitfaden zu diesem Thema. Rückkopplungsmodelle für einen effektiven Dialog mit den Interessengruppen.

Häufige Fehler bei der Stakeholder-Analyse

Obwohl das Konzept einfach ist, läuft in der Praxis regelmäßig etwas schief. Die häufigsten Fehler:

Zu eng gefasstes Denken. Viele Projektteams berücksichtigen nur die offensichtlichen Stakeholder, wie den Kunden und das Projektteam selbst. Sie vergessen dabei indirekt Betroffene, beispielsweise die IT-Abteilung, die das System verwalten muss, oder den Kundenservice, der Anfragen beantwortet.

Einmal analysieren. Eine Stakeholderanalyse zu Projektbeginn durchzuführen und sie dann nie wieder zu berücksichtigen, ist problematisch. Stakeholderbeziehungen verändern sich. Jemand, der anfangs wenig Interesse zeigte, kann plötzlich mitten im Projekt entscheidend werden. Dies gilt insbesondere für Projekte, bei denen… Änderungsmanagement Beziehungen verändern sich ständig.

Behandeln Sie alle Beteiligten gleich. Es macht keinen Sinn, einem Stakeholder mit geringem Einfluss und geringer Bedeutung genauso viel Zeit zu widmen wie Ihrem wichtigsten Kunden. Die Stakeholder-Matrix dient genau der Priorisierung.

Interessen ignorieren. Manche Projektmanager betrachten Stakeholder-Management als reine Kommunikationsübung: informieren, fertig. Es geht aber auch darum, die Interessen der Stakeholder bei Entscheidungen zu berücksichtigen. Stakeholder, die feststellen, dass ihre Beiträge zu nichts führen, ziehen sich zurück.

Stakeholderanalyse in der Praxis: ein Beispiel

Angenommen, Sie sind Projektmanager für die Implementierung eines neuen CRM-Systems. Wie würde Ihre Stakeholder-Analyse aussehen?

Man beginnt mit der Identifizierung der Stakeholder. Dazu gehören das Management (Kunde), das Vertriebsteam (tägliche Anwender), die IT-Abteilung (technisches Management), das Marketing (benötigt Daten aus dem System), die Finanzabteilung (finanziert das Projekt), externe Lieferanten (Implementierungspartner) und die Kunden (nehmen den Übergang indirekt wahr).

Als Nächstes werden die Daten in die Matrix eingetragen. Das Management befindet sich im Quadranten mit hohem Einfluss und hoher Bedeutung. Das Vertriebsteam hat zwar geringen formalen Einfluss, aber eine sehr hohe Bedeutung (da es täglich damit arbeitet). Die IT hat hohen Einfluss (da sie die technische Umsetzung gewährleisten muss) und eine durchschnittliche Bedeutung. Kunden haben in diesem Projekt eine geringe Bedeutung und einen geringen Einfluss.

Auf Grundlage dieser Analyse erstellen Sie Ihren Plan: ein zweiwöchentliches Lenkungsausschusstreffen mit dem Management, wöchentliche Arbeitssitzungen mit dem Vertriebsteam, monatliche Abstimmung mit der IT-Abteilung und ein Newsletter für die gesamte Organisation.

Stakeholderanalyse als Managementkompetenz

Die Fähigkeit, Stakeholder effektiv zu analysieren und zu managen, zählt zu den wichtigsten Kompetenzen für Manager, Projektleiter und Berater. Sie umfasst Kommunikationsfähigkeit, politisches Bewusstsein, Empathie und strategisches Denken. Persönliche Führung Dies bildet die Grundlage: Wer sich selbst gut kennt, kann auch andere besser führen.

Bei Kenneth Smit können Sie diese Fähigkeit in der Ausbildung weiterentwickeln. Strategisches Account Management mit WirkungIn dieser Ausbildung lernen Sie, die richtigen Stakeholder zu identifizieren und Beziehungen aufzubauen, die zu nachhaltigem wirtschaftlichem Erfolg führen. Vom Projektmanagement bis zur Führung Legt großen Wert auf das Stakeholder-Management als Bestandteil einer effektiven Projektleitung.

Was ist eine Stakeholderanalyse?

Eine Stakeholderanalyse ist eine strukturierte Methode, um alle Beteiligten eines Projekts oder Veränderungsprozesses zu erfassen. Dabei werden die Stakeholder identifiziert, ihr Einfluss und ihre Bedeutung bewertet und die beste Vorgehensweise zur Einbindung festgelegt. Dies hilft Führungskräften, Unterstützung zu gewinnen und Widerstände zu vermeiden.

Wie erstellt man eine Stakeholder-Matrix?

Sie erstellen eine Stakeholder-Matrix, indem Sie die Stakeholder auf zwei Achsen abbilden: Einfluss (hoch/niedrig) und Wichtigkeit (hoch/niedrig). Daraus ergeben sich vier Quadranten: intensive Betreuung (hoch/hoch), Zufriedenheit sicherstellen (hoher Einfluss/niedrige Wichtigkeit), gut informieren (geringer Einfluss/hohe Wichtigkeit) und Monitoring (niedrig/niedrig). Für jeden Quadranten legen Sie Ihre Kommunikationsstrategie fest.

Worin besteht der Unterschied zwischen internen und externen Stakeholdern?

Interne Stakeholder sind Personen innerhalb der Organisation, wie beispielsweise Mitarbeiter, Führungskräfte und der Vorstand. Externe Stakeholder sind Personen außerhalb der Organisation, wie Kunden, Lieferanten, Aktionäre und Regierungsbehörden. Beide Gruppen können einen erheblichen Einfluss auf den Erfolg eines Projekts haben.

Warum ist die Stakeholder-Analyse für Manager wichtig?

Die Stakeholderanalyse hilft Managern, Widerstände frühzeitig zu erkennen, Unterstützung aufzubauen und die Kommunikation auf verschiedene Zielgruppen zuzuschneiden. Ohne Stakeholderanalyse besteht die Gefahr, dass sich wichtige Stakeholder übergangen fühlen, was zu Verzögerungen oder sogar zum Scheitern des Projekts führen kann.

Wie oft sollte man eine Stakeholder-Analyse aktualisieren?

Eine Stakeholderanalyse ist keine einmalige Angelegenheit. Überprüfen Sie die Analyse in jeder neuen Projektphase, bei organisatorischen Veränderungen oder wenn neue Stakeholder hinzukommen. In der Praxis ist es ratsam, mindestens vierteljährlich zu prüfen, ob Ihre Stakeholder-Map noch aktuell ist.

Welche Instrumente und Modelle verwenden Sie für eine Stakeholder-Analyse?

Das am häufigsten verwendete Instrument ist die Stakeholder-Matrix (Macht-Interessen-Matrix), mit der sich Stakeholder nach Einfluss und Wichtigkeit kategorisieren lassen. Darüber hinaus kommen häufig das RACI-Modell, Mitchells Salienzmodell und Vorlagen für Kommunikationspläne zum Einsatz. Bei Kenneth Smit lernen Führungskräfte in Schulungen zu Projekt- und Kundenmanagement den Umgang mit diesen Instrumenten.

Wie kombiniert man eine Stakeholder-Analyse mit einer SWOT-Analyse?

Eine SWOT-Analyse identifiziert Stärken und Schwächen, Chancen und Risiken. Durch die Kombination mit einer Stakeholder-Analyse lässt sich ermitteln, welche Chancen oder Risiken von jedem Stakeholder ausgehen. Ein einflussreicher Stakeholder, der Ihrem Projekt positiv gegenübersteht, stellt eine Chance dar. Ein einflussreicher Stakeholder, der Widerstand leistet, ist hingegen ein Risiko, dem Sie aktiv begegnen müssen.

Lesen Sie auch unseren ausführlichen Leitfaden zu Projektmanagement für einen Überblick über Methoden und Fähigkeiten, die jeder Manager benötigt.

Lesen Sie auch: Stakeholder-Management: Einfluss nehmen und Stakeholder einbinden — von der Analyse zur Handlung.

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