Im digitalen Zeitalter ist der Besitz eines Smartphones heutzutage fast schon normal. Für mich als Vertriebsleiter ist ein solches Smartphone äußerst praktisch, da ich von Termin zu Termin eile und zwischendurch immer wieder auf mein Smartphone zugreifen kann.
Darüber hinaus können Sie beispielsweise Ihre Termine im Kalender einsehen, die Navigation zum Kunden aktivieren, Kunden anrufen und die neuesten Nachrichten abrufen, um mit (potenziellen) Kunden auf dem Laufenden zu bleiben. Alles sehr praktisch, aber diese Funktionen gibt es doch sicher schon länger?
Das stimmt zwar, aber die Smartphone-Branche befindet sich nach wie vor im Umbruch, und ein neues Modell nach dem anderen wird in Rekordzeit auf den Markt gebracht. Jedes Modell bietet neue Funktionen, deren Nutzen man oft gar nicht kennt.
Darüber hinaus ist die Auswahl an Smartphones mittlerweile so riesig, dass man den Wald vor lauter Bäumen kaum noch sieht, denn welches ist eigentlich das beste Smartphone für den Vertriebsleiter?
Wir helfen Ihnen auch gerne weiter und listen die Funktionen der neuesten Smartphones auf und zeigen Ihnen, wie diese Ihnen als Vertriebsleiter helfen können.
Alles und künstliche Intelligenz
Deshalb gewinnt künstliche Intelligenz (KI) in der Welt der Smartphones immer mehr an Bedeutung. Mithilfe von KI lernt ein Smartphone aus Ihren Nutzungsmustern und optimiert daraufhin im Hintergrund seine Leistung.
Wenn Sie beispielsweise einen Kunden anrufen, analysiert das Gerät gleichzeitig die Umgebungsgeräusche.
Anschließend wird der Ton automatisch so angepasst, dass Ihre Stimme besser klingt und etwaige Störgeräusche in der Leitung verschwinden. Beim Akkubetrieb kommt eine weitere Form von KI zum Einsatz.
Leider hat die Akkutechnologie in den letzten Jahren nicht mit der Entwicklung von Smartphones Schritt gehalten. Daher können Smartphones immer noch nicht mehrere Tage ohne Aufladen genutzt werden.
Folglich wird Ihnen das als Vertriebsleiter wie Musik in den Ohren klingen, und Sie werden zweifellos ein Ladegerät in Ihrem Auto haben, um eine leere Batterie zu vermeiden.
Dieses Problem wird teilweise durch KI gelöst, die für ein intelligentes Akkumanagement des Smartphones sorgt. Dadurch verdoppelt sich die Akkulaufzeit, und die KI gewährleistet zudem, dass der Akku zwei Jahre lang seine Leistungsfähigkeit behält.
Arbeitsgedächtnis und Speicherung
Kurz gesagt, eine der neuen Funktionen von Smartphones ist die Bildschirmteilung. Mit dieser Funktion können Sie gleichzeitig Webseiten öffnen und in einer anderen App Notizen machen.
Eine andere Anwendung öffnet beispielsweise Ihre E-Mails und Ihren Kalender auf einem einzigen Bildschirm, sodass Sie Ihre Termine während des E-Mail-Schreibens leichter einsehen können.
Um einen reibungslosen Ablauf dieser Funktionen zu gewährleisten, sind 4 bis 6 GB RAM und 64 bis 128 GB interner Speicher empfehlenswert. Das mag kompliziert klingen, aber beim Kauf eines neuen Smartphones sollten Sie diese Standards berücksichtigen.
Überwachen
Und außerdem: Haben Sie Ihren Laptop vergessen oder haben Sie einfach keine Lust, ihn mitzuschleppen? Mit den neuesten Android-Smartphones können Sie Ihr Smartphone jetzt ganz bequem als Monitor nutzen.
Übrigens kann man mit dem Huawei Mate 10 Pro beispielsweise den Bildschirm über einen USB-Anschluss auf einen externen Monitor projizieren.
Ab sofort können Sie durch Ihre Verkaufspräsentation wischen! Optional können Sie auch eine Bluetooth-Maus und -Tastatur koppeln und erhalten so eine PC-Version mit minimalem Zusatzequipment.
Geschäftliches und Privates trennen
Zudem ist es letztendlich manchmal schwierig, Privates und Berufliches bei der Nutzung eines Smartphones zu trennen. Nehmen wir zum Beispiel WhatsApp: Sind alle Ihre Unterhaltungen privat oder ausschließlich geschäftlich?
Daher tragen Smartphone-Hersteller dieser Trennung zunehmend Rechnung, indem sie die Möglichkeit bieten, separate mobile Konten in den Geräteeinstellungen anzulegen. Für jedes Konto wird ein separates Passwort vergeben, wodurch private und geschäftliche Nutzung getrennt werden.
Welches Handy nutzen Sie als Vertriebsleiter? Teilen Sie es uns in einem Kommentar mit!