Kennen Sie das? Sie unterhalten sich mit jemandem. Sie erzählen eine Geschichte, und Ihr Gegenüber unterbricht Sie, um seine Meinung dazu kundzutun. Genervt schnappen Sie sich das imaginäre Mikrofon zurück und erzählen unbekümmert weiter. Er wirkt genervt, lässt Sie aber glücklicherweise ausreden. Sie denken: „Warum hört er mir nie zu?“ Das ist nur ein Beispiel aus dem Alltag, wo ein Kommunikationstraining wirklich hilfreich wäre. Eine bessere Kommunikation beginnt immer bei Ihnen selbst. Deshalb bieten wir Ihnen fünf kostenlose Tipps, um Ihre Kommunikationsfähigkeiten zu verbessern. Denn Kommunikationsfähigkeit ist hier entscheidend.
Verbessern Sie die Kommunikation: 1. Hören Sie Ihrem Gegenüber zu und verbessern Sie die Kommunikation.
Wir alle haben zwei Ohren und einen Mund, sodass wir doppelt so viel zuhören wie sprechen können. Bei Kommunikationsfähigkeiten geht es vor allem darum, der anderen Person zuzuhören. Geben Sie dem Gegenüber genügend Raum und Zeit, seine Geschichte zu erzählen und unterbrechen Sie ihn nicht sofort. Gut zuzuhören ist schwieriger als Sie denken. Wie oft unterbrechen Sie jemanden, bevor er oder sie mit dem Reden fertig ist? Sie tun dies unbewusst schneller, als Ihnen zunächst bewusst ist. Oft hören wir jemandem zu, mit der Absicht, so schnell wie möglich auf seine Geschichte zu antworten. Ohne zu warten, bis die andere Person mit dem Sprechen fertig ist und zuhört, was sie sagt. Also mach das nicht noch einmal!
Wenn du deinem Gegenüber zuhörst , kannst du verstehen, was er oder sie meint. Versuche, unvoreingenommen zuzuhören. Stelle deine eigenen Gedanken für einen Moment zurück, um dich in den anderen hineinzuversetzen. Achte genau auf die Worte, die Betonung und vergiss nicht die Körpersprache. Nur wenn du bereit bist zuzuhören, kannst du dein Gegenüber wirklich verstehen.
2. Achten Sie auf nonverbale Hinweise
Sie kommunizieren nicht nur mit Worten, sondern auch mit nonverbaler Kommunikation. Durch nonverbale Signale wie Blickkontakt, Gestik und Körperhaltung können Sie viel über die Gefühle Ihres Gegenübers erfahren. All diese Signale liefern zusätzliche Informationen und sollten mit Ihrer Botschaft übereinstimmen. Schaut Sie beispielsweise jemand nicht an? Oder hat er die Arme verschränkt? Das sind nonverbale Signale, mit denen Ihr Gegenüber unbewusst etwas ausdrücken möchte. Reagieren Sie nicht zu direkt auf dieses nonverbale Verhalten. Beschreiben Sie stattdessen die Körpersprache Ihres Gegenübers. Sagen Sie zum Beispiel: „Ich sehe, dass Sie die Arme verschränkt haben. Möchten Sie mir etwas sagen?“ Achten Sie auch auf Ihre eigenen nonverbalen Signale, die Sie unbewusst aussenden. Beobachten Sie beispielsweise Ihre Körperhaltung, Ihren Gesichtsausdruck und Ihre Gesten.
3. Fragen Sie weiter
Fragen zu stellen ist eine wichtige Kommunikationsfähigkeit. Durch das Stellen von Fragen gelangen Sie zum Kern und erhalten weitere Informationen. Sie erfahren zum Beispiel, was jemanden motiviert und was ihm wichtig ist. Der richtige Zeitpunkt, weitere Fragen zu stellen, ist dann, wenn Ihr Gesprächspartner über bestimmte Dinge gesprochen hat. Weitere Fragen stellen Sie, indem Sie offene Fragen stellen. Eine offene Frage ist eine Frage, die nicht mit „Ja“ oder „Nein“ beantwortet werden kann und normalerweise mit „Wer“, „Was“, „Wann“, „Wo“, „Was“, „Wie“ und „Warum“ beginnt.
4. Fassen Sie zusammen
Neben den oben genannten Fähigkeiten ist auch das Zusammenfassen eine wichtige Kommunikationsfähigkeit. Sie fassen zusammen, indem Sie in Ihren eigenen Worten sagen, was die andere Person gesagt hat. Wenn Sie zusammenfassen möchten, sagen Sie zum Beispiel: „Wenn ich es richtig verstehe, meinen Sie ...“ Durch die Zusammenfassung können Sie überprüfen, ob Sie Ihr Gegenüber richtig verstanden haben.
5. Achten Sie auf Ihre Tonhöhe und Sprechgeschwindigkeit
Dann sind wir nun beim letzten Tipp angekommen. Achten Sie während eines Gesprächs immer auf Ihre Tonhöhe und Ihr Sprechtempo. Dies bestimmt maßgeblich, wie Ihre Geschichte beim Gesprächspartner ankommt. Wenn Sie beispielsweise unter großem Stress stehen, ist es schwieriger, in einem ruhigen Ton und Tempo zu sprechen. Wenn Sie dagegen sehr ruhig sind, ist es viel einfacher, in ruhiger Tonlage und Sprechgeschwindigkeit zu sprechen.
Fazit
Gute Kommunikationsfähigkeiten sind die Grundlage für Erfolg. Benötigen Sie weitere Erläuterungen zu Kommunikationsfähigkeiten? Dann schauen Sie sich doch einmal unsere Trainingskurse an, zum Beispiel unser Training zu Kommunikations- und Sozialkompetenzen . Oder wie wäre es mit einem Kommunikationstraining für technisches Personal ? Oder wäre ein Training zu Kommunikations- und Sozialkompetenzen für interne Mitarbeiter und Supportmitarbeiter besser für Ihre Bedürfnisse geeignet?
Das Ende dieses Blogs ist in Sicht. Wir haben Ihnen 5 Tipps gegeben, um Ihre Kommunikationsfähigkeiten zu verbessern. Welche Tipps haben Sie, um Ihre Kommunikationsfähigkeiten zu verbessern? Lass es uns in einem Kommentar wissen.
Lesen Sie auch
Weitere Hintergrundinformationen zur Verbesserung der Kommunikationsfähigkeiten finden Sie unter Kommunikationsfähigkeiten verbessern (Wikipedia).